Brave Heart's Chelsea
Nach den hohen Temperaturen der letzten Wochen, scheint jetzt der Spätsommer bei uns einzuziehen. Die Tage werden merklich kürzer und der erste Nebel schien uns beim Fototermin auf den Heideflächen zunächst einen Strich durch die Rechnung zu machen. Im Nachhinein betrachtet haben die Bilder aber durchaus ihren eigenen Charme.


Sonnenaufgang über dem Reinhardswald
Nur durch die Weser getrennt grenzt in Niedersachsen der Solling an den Reinhardswald an. Der Wildpark Neuhaus im Solling begeistert insbesondere durch das große Wolfsrudel und die Rothirsche.


Jungwolf beim Spiel mit einem älteren Geschwister
Die Hunde atmen bei den gemäßigten Temperaturen deutlich auf und freuen sich wieder über längere Spaziergänge.


Bounty


Sonnenblumenpracht

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Bounty


Seeadler im Tierpark Sababurg


Wolkenspiel


Chelsea


Basstölpel
Nachdem der Fotoworkshop Anfang Mai leider ausfallen musste, konnten wir im Juni nun doch auf eigene Faust nach Helgoland starten. Die Überfahrt mit dem Katamaran ab Cuxhaven war für sich schon mal ein Erlebnis. In einer guten Stunde hatten wir die Hochseeinsel Helgoland erreicht, zunächst bei noch trübem Wetter.


Seehund
In den folgenden Tagen wurden wir allerdings mit Sonnenschein bei idealen Temperaturen um die 20 Grad verwöhnt. Das erste Mal auf der Insel ist nur eine kurze Orientierung nötig. Am gleichen Tag haben wir also über die 256 Stufen des Jägerstiegs die Vogelklippen in Angriff genommen. Der erste Anblick von tausenden Basstölpeln und Trottellummen ist ein absolut beindruckendes Erlebnis.


Basstölpel
Die Basstölpel brüten zum Teil nur einen Schritt weit entfernt am Klippenrand. Je nach Tageszeit bieten sich unzählige Möglichkeiten, Aufnahmen zu gestalten.

Am nächsten Morgen ging es zum ersten Mal auf die Düne. Nach kurzer Überfahrt kann man die Düne problemlos zu Fuss umrunden.


Düne Helgoland
Eine gemischte Gruppe von Seehunden und Kegelrobben bestehend aus etwa 150 Tieren hielt sich am Südstrand auf. Bei den Fotos von den Kegelrobben hat man häufig das Problem, dass die Tiere die Augen geschlossen haben. Insofern war hier Geduld gefragt.


Kegelrobben

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Möwe im Meerfenchel
Für Fotografen und Erholungssuchende stellt die Insel ein echtes Paradies dar. Wer allerdings anderweitige Unterhaltung braucht ist hier fehl am Platz.


Wellenbad
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Heidschnucken
Die Klippen sind auch von freilaufenden Heidschnucken bevölkert. Dem Betrachter stockt allerdings ob der Waghalsigkeit der Tiere manchmal der Atem.


Basstölpel
Wenn man sich einige Tage auf der Insel aufhält, lassen sich nicht nur Basstölpel und Robben beobachten. Auf der Düne konnten wir außerdem Austernfischer, verschiedene Möwen, Eiderenten und Graugänse fotografieren.


Austernfischer
Zu den imponierenden Keggelrobben sollte man in jedem Fall den Mindestabstand von 30 Metern einhalten. Insbesondere die jungen Seehunde unterschreiten diese Distanz aber von sich aus. Wenn man eine Weile ruhig am Strand sitzt, nähern sich einzelne Tiere mit scheinbar großer Neugier bis auf wenige Meter. Aber auch hier ist Vorsicht geboten.


Basstölpel mal anders
Beim Versuch andere Techniken auszuprobieren sind auch einige high-key Aufnahmen entstanden. Die Fotos sind bewusst hell belichtet, so dass hauptsächlich die dunklen Partien der Vögel zu sehen sind. Mit gefällt das sehr gut, aber sicher ist es nicht jedermanns Geschmack.

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Wunderschön ist es auch, die Basstölpel abends vor den rot leuchtenden Felsen zu fotografieren.
Insgesamt hatten wir herrliche Tage auf Helgoland mit großartigen Eindrücken. Es war sicher nicht der letzte Besuch.


Lange Anna im Abendlicht


Reh in einem Feld aus Kamille
Die starken Einschränkungen während der Corona-Krise hatten zur Folge, dass ich noch mehr als es  durch die Hunde ohnehin schon der Fall ist in der näheren Umgebung unterwegs war. Mit etwas Ausdauer und Geduld ergaben sich dabei zahlreiche Möglichkeiten, Fotos von heimischen Tieren aufzunehmen.


Wiesenschaftstelze im fast abgeblühten Raps
Manches was scheinbar unspektakulär daherkommt zeigt, wenn es auf dem Foto aus seiner Umgebung herausgelöst ist, mitunter eine beeindruckende Wirkung. Die Teichfrösche stellten mich durchaus vor Herausforderungen, weil zu hektische Bewegungen sofort mit einem Abtauchen quittiert wurden. Mit einer Brennweite von 560mm aufgenommen wirken sie mit ihren goldenen Augen tatsächlich manchmal wie verzauberte Prinzen.


Teichfrosch
Die Feldhasen haben es mit tatsächlich leicht gemacht. Offenbar stand der Wind so günstig, dass ich hinter hohem Gras auf etwa 15 m herankam. Wohingegen die Versuche, die Füchse aufs Foto zu bannen schon langwieriger waren. Am Ende half hier nur ein früher Start um 6.00 Uhr morgens.


Feldhasen

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In jedem Fall lohnt es sich, auch die nähere Umgebung mal mit etwas Geduld fotografisch unter die Lupe zu nehmen.


Teichfrosch