Reh in einem Feld aus Kamille
Die starken Einschränkungen während der Corona-Krise hatten zur Folge, dass ich noch mehr als es  durch die Hunde ohnehin schon der Fall ist in der näheren Umgebung unterwegs war. Mit etwas Ausdauer und Geduld ergaben sich dabei zahlreiche Möglichkeiten, Fotos von heimischen Tieren aufzunehmen.


Wiesenschaftstelze im fast abgeblühten Raps
Manches was scheinbar unspektakulär daherkommt zeigt, wenn es auf dem Foto aus seiner Umgebung herausgelöst ist, mitunter eine beeindruckende Wirkung. Die Teichfrösche stellten mich durchaus vor Herausforderungen, weil zu hektische Bewegungen sofort mit einem Abtauchen quittiert wurden. Mit einer Brennweite von 560mm aufgenommen wirken sie mit ihren goldenen Augen tatsächlich manchmal wie verzauberte Prinzen.


Teichfrosch
Die Feldhasen haben es mit tatsächlich leicht gemacht. Offenbar stand der Wind so günstig, dass ich hinter hohem Gras auf etwa 15 m herankam. Wohingegen die Versuche, die Füchse aufs Foto zu bannen schon langwieriger waren. Am Ende half hier nur ein früher Start um 6.00 Uhr morgens.


Feldhasen

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In jedem Fall lohnt es sich, auch die nähere Umgebung mal mit etwas Geduld fotografisch unter die Lupe zu nehmen.


Teichfrosch